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Win­ter­se­mes­ter 2003/04

Studienordnung
für den Master-Stu­di­en­gangChe­mi­sche Biologie“
an der Uni­ver­si­tät Dort­mund
vom 25. September 2003

Aufgrund des § 2 Absatz 4 und des § 86 Absatz 1 des Gesetzes über die Hoch­schu­len des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom 14.3.2000 (GV.NW.S.190), zuletzt geändert durch Gesetz vom 18.12.2002 (GV. NRW S. 644), hat die Uni­ver­si­tät Dort­mund folgende Ordnung erlassen:

Diese Studienordnung regelt das Stu­di­um im Master-Stu­di­en­gangChe­mi­sche Biologie“ an der Uni­ver­si­tät Dort­mund auf der Grundlage der Prüfungsordnung für diesen Stu­di­en­gang (PO) vom xx.xx.2003.

Studienbeginn ist sowohl im Win­ter­se­mes­ter als auch im Som­mer­se­mes­ter eines jeden Jahres mög­lich.

(1)
Diese Studienordnung regelt nur den fach­be­zo­ge­nen Teil der Aus­bil­dung, soweit es für einen ordnungsgemäßen Ablauf des Stu­di­ums er­for­der­lich ist und es die Sicherstellung des vergleichbaren Ausbildungsstandes mit Uni­ver­si­tä­ten des In- und Auslandes verlangt.

(2)
Die da­rü­ber hinausgehende Be­schäf­ti­gung mit wei­te­ren Gegenständen des Fachgebietes sowie das Stu­di­um ergänzender Disziplinen wird in die Entscheidung und per­sön­li­che Ver­ant­wor­tung jeder/jedes einzelnen Stu­die­ren­den gestellt.

(3)
Der Umfang des Stu­di­ums in diesem Stu­di­en­gang beträgt 85 Semesterwochenstunden (SWS), davon 42 SWS Laborpraktika, zuzüglich der Anfertigung der abschließenden Master-Ar­beit im Umfang von sechs Monaten. Die Studieninhalte sind so aus­ge­wählt und begrenzt, dass das Stu­di­um in der Regel­studien­zeit gemäß § 4 PO ab­ge­schlos­sen wer­den kann.

(4)
Das Stu­di­um gliedert sich formal in Studienmodule, für die bei erfolgreichem Abschluss Leistungspunkte („Credits“) gemäß dem European Credit Transfer System (ECTS) ver­ge­ben wer­den. Insgesamt sind in diesem Stu­di­en­gang 120 Leistungspunkte zu erwerben, davon 90 aus Studienmodulen, 25 durch die Master-Ar­beit und 5 durch das abschließende Kolloquium. Inhaltlich umfasst das Stu­di­um zwei Studienschwerpunkte, in denen min­des­tens 69 Leistungspunkte zu erwerben sind, davon je 6 in ei­nem Seminar in jedem Schwer­punkt, höchs­tens 21 in che­mi­schen oder anderen na­tur­wis­sen­schaft­li­chen Fächern davon höchs­tens 8 in ergänzenden nicht-na­tur­wis­sen­schaft­li­chen Fächern. Das The­ma der Master-Ar­beit muss fachlich ei­nem der beiden Studienschwerpunkte zuzuordnen sein.

(5)
Die/der Stu­die­ren­de wählt spätestens zu Beginn seines zwei­ten Fachsemesters in diesem Stu­di­en­gang seinen Studienschwerpunkt (§ 11 Abs. (7) PO). Im ersten Fach­se­mes­ter absolvierte Ver­an­stal­tun­gen, die inhaltlich dem Studienschwerpunkt zugehören, wer­den dem Studienschwerpunkt zugerechnet. Maßgeblich für die inhaltliche Zugehörigkeit ist die Einordnung der Module im Studienplan (§ 9). In Zweifelsfällen entscheidet der Prü­fungs­aus­schuss.

(6)
Studienmodule kön­nen aus mehreren Lehr­ver­an­stal­tun­gen bestehen, die sich höchs­tens über zwei Fach­se­mes­ter erstrecken. Sie wer­den mit dem Erwerb der zugeordneten Leistungspunkte durch Prüfungen/Prüfungsleistungen gemäß § 10 PO ab­ge­schlos­sen. Die für den er­folg­rei­chen Abschluss zu erbringenden Prüfungsleistungen wer­den bei allen Modulen benotet.

(1)
Das Lehrangebot erfolgt in diesem Stu­di­en­gang in Ver­an­stal­tun­gen folgender Art:

  1. Vorlesungen (V)
  2. Übungen (Ü)
  3. Seminare (S)
  4. Praktika (Pr)

(2)
Vorlesungen dienen der Ver­mitt­lung von inhaltlichen und methodischen Kenntnissen durch zusammenhängende Darstellung von Sachgebieten durch Lehrende und eröffnen den Stu­die­ren­den den Weg zur Erweiterung und Vertiefung der Kennt­nisse durch Selbststudium.

(3)
Übungen wer­den in Ver­bin­dung mit Vorlesungen an­ge­bo­ten. Sie dienen der/dem Stu­die­ren­den zur An­wen­dung und Vertiefung des erarbeiteten Stoffes sowie zur Selbstkontrolle des Wissensstandes durch die Bearbeitung exemplarischer Probleme.

(4)
Seminare dienen der Behandlung aus­ge­wähl­ter fachlicher Fragestellungen. In ihnen soll die/der Stu­die­ren­de lernen, sich komplexe wis­sen­schaft­liche Fragestellungen selbständig zu er­ar­bei­ten und hierüber sachgerecht zu referieren sowie die Fähigkeit zu kritischer wis­sen­schaft­licher Diskussion erwerben.

(5)
Praktika dienen der Einübung von Handfertigkeiten, der Ver­mitt­lung von Methoden-kenntnissen sowie der Erfahrungsbildung durch Bearbeiten praktischer Aufgabenstellun-gen und fördern so die Einsicht in Sachzusammenhänge. Sie sollen da­rü­ber hinaus die für eine sachgerechte Anlage und Ausführung eigener Experimente er­for­der­lichen Fähig-keiten sowie die sorgfältige Beobachtung bei selbst durchgeführten Ex­pe­ri­men­ten schulen.

(1)
Das Stu­di­um umfasst 8 Studienmodule für die jeweils 4 Leistungspunkte ver­ge­ben wer­den. Diese Module bestehen aus 2 SWS Vorlesung und 1 SWS Übungen oder aus ins­ge­samt 3 SWS Vorlesung. Verpflichtend sind

  1. 2 Module aus Bioanorganischer, Bioorganischer oder Biophysikalischer Chemie,
  2. 1 Modul aus dem Bereich „Biologisch-Che­mi­sche Mikrostrukturtechnik“,
  3. 1 Modul aus dem Bereich der molekularen Biowissenschaften

zu stu­die­ren.

(2)
Das Stu­di­um umfasst ferner 4 Studienmodule, für die jeweils 9 Leistungspunkte ver­ge­ben wer­den. Diese Module bestehen aus 8 SWS Praktikum und 2 SWS Seminar. Die Zuordnung dieser Module zum Studienschwerpunkt und zu che­mi­schen und/oder na­tur­wis­sen­schaft­li­chen Fächern ist in § 11 Abs. (7) und (8) PO geregelt.

(3)
Zusätzlich zu den in den Absätzen (1) und (2) genannten Studienmodulen umfasst das Stu­di­um ein Studienmodul mit 10 SWS Praktikum und 2 SWS Seminar, das als Forschungspraktikum im Studienschwerpunkt durch­zu­führen ist. Für dieses Modul wer­den 10 Leistungspunkte ver­ge­ben. Es dient zur Einführung in spezielle theoretische und ex­peri­men­telle Methoden in Zu­sam­men­hang mit der Thematik der Master-Ar­beit.

(4)
Die in Absatz (1) genannten Studienmodule wer­den in der Regel durch eine Klausur ab­ge­schlos­sen. Bearbeitungszeit und zugelassene Hilfsmittel sind durch die Lehrende/den Lehrenden festzusetzen und durch Aushang am „schwarzen Brett“ des Dekanats (Fachbereichs) bekannt zu ma­chen (§ 10 Abs. (6) PO). Dabei sind die Re­ge­lung­en in § 5 PO zu beachten.

(5)
Die in Absatz (2) genannten Studienmodule wer­den in der Regel durch eine münd­li­che Prüfung gemäß § 10 Abs. (7) unter Beachtung des Grundsatzes nach § 10 Abs. (1) PO und unter angemessener Be­rück­sich­ti­gung der wei­te­ren Praktikumsleistungen bei der Bewertung ab­ge­schlos­sen. Die wei­te­ren Praktikumsleistungen wer­den durch eine Praktikumsordnung geregelt, die auf Vorschlag des zuständigen Lehrbereichs/der zuständigen Lehrbereiche vom Prü­fungs­aus­schuss erlassen wird. Die Praktikumsordnung regelt min­des­tens

  1. die Form für die Überprüfung der zur sicheren Durchführung der jeweils anstehenden ex­pe­ri­men­tel­len Aufgabe er­for­der­lichen Kennt­nisse (z.B. Assistenten-Ge­spräch am Arbeitsplatz) sowie die Folgen nicht ausreichender Kennt­nisse,
  2. Art, Anzahl und Umfang der ex­pe­ri­men­tel­len Aufgaben (z.B. Analysen, ein- oder mehrstufige Synthesen, Messaufgaben etc.) sowie die Wiederholungsmöglichkeiten bei nicht ausreichender Durchführung einzelner Aufgaben,
  3. die Form der Dokumentation der durchgeführten Experimente sowie deren Auswertung,
  4. die zur münd­lichen Ab­schluss­prü­fung vorzulegenden Unterlagen,
  5. den spätestmöglichen Termin, zu dem ein Verzicht auf die an­ge­mel­de­te Prüfungsteilnahme mög­lich ist.

Die Praktikumsordnung wird den Stu­die­ren­den spätestens bei der ersten Ver­an­stal­tung des Studienmoduls ausgehändigt.

In dem zu ei­nem solchen Studienmodul gehörenden Seminar soll jede Teilnehmerin/jeder Teil­neh­mer angemessen an der Aus­ar­bei­tung min­des­tens eines Seminarvortrags, dem Vor­trag sowie der Diskussion des Vortragsinhalts be­tei­ligt sein. Die hierbei gezeigten Leis­tun­gen sind angemessen in der abschließenden Bewertung für das Studienmodul zu berücksichtigen.

(6)
Das Studienmodul „Forschungspraktikum mit Hauptseminar“ wird durch einen Prüfungsvortrag (§ 10 Abs. (8) PO) ab­ge­schlos­sen. Bei der Festsetzung der Note für dieses Modul sind neben dem Prüfungsvortrag alle wei­te­ren Praktikumsleistungen angemessen zu berücksichtigen.

(1)
Zulassungsvoraussetzung für alle Praktika ist das Vorliegen des Sachkundenachweises gemäß § 5 der Chemikalien-Verbotsverordnung (ChemVerbotsV). Sofern dieser nicht aufgrund der Vorausbildung vorliegt, ist er spätestens mit dem Abschluss des ersten Semesters nachzuweisen.

(2)
Zulassungsvoraussetzung für die Teil­nah­me an be­stimm­ten Lehr­ver­an­stal­tun­gen /Studienmodulen dieses Studiengangs ist die vorherige Teil­nah­me oder erfolgreiche Teil­nah­me an vorangehenden Lehr­ver­an­stal­tun­gen/Studienmodulen gemäß der folgenden Aufstellung. Die vorherige Teil­nah­me an ei­nem Studienmodul beinhaltet die Teil­nah­me an der zugehörigen abschließenden Prüfung.

Zur Teinahme am
Forschungspraktikum im Fach der Masterthesis

Vorherige erfolgreiche Teil­nah­me
2 Module nach §5 Abs. (2), sowie min­des­tens 2 Module nach §5 Abs. (1)

Zusätzliche vorherige Teil­nah­me
Die wei­te­ren 2 Studienmodule nach §5 Abs. (2) sowie min­des­tens 4 wei­tere Module Nach §5 Abs. (1)

(3)
Die Zulassungsvoraussetzungen für die Master-Ar­beit sind in § 13 PO geregelt.

Studien- und Prüfungsleistungen wer­den studienbegleitend entsprechend den Re­ge­lung­en für die einzelnen Studienmodule nach § 10 PO und § 5 dieser Studienordnung erbracht. Der Prüfung für ein Studienmodul geht in der Regel die Teil­nah­me an den zugehörigen Lehr­ver­an­stal­tun­gen voraus. Das Anmeldeverfahren zur Teil­nah­me an der Prüfung/Erbringung der Prüfungsleistung für ein Studienmodul regelt § 9 PO. Die Anmeldefrist beginnt spätestens vier Wochen vor der Prüfung/dem Erbringen der ersten prüfungsrelevanten Leistung und endet so, dass eine sachgerechte Durchführung der Prüfung/des Studienmoduls (Praktikum, Seminar) sichergestellt ist. Die Anmeldefristen betragen min­des­tens drei Wochen. Sie sind durch Aushang am "Schwarzen Brett" des Dekanates bekanntzugeben.

(1)
Die Master-Ar­beit soll zeigen, dass die Kandidatin/der Kandidat in der Lage ist, eine im Umfang angemessene wis­sen­schaft­liche Fra­ge­stel­lung aus dem Gebiet der Chemischen Biologie in einer vorgegebenen Frist zu strukturieren, unter wis­sen­schaft­lichen Gesichtspunkten selbständig zu bearbeiten und die gewonnenen wis­sen­schaft­lichen Erkennt­nisse sachgerecht schriftlich darzustellen.

(2)
Das Kolloquium soll zeigen, dass die Kandidatin/der Kandidat in der Lage ist, ein selbst durchgeführtes Projekt im Zu­sam­men­hang mündlich darzustellen, die gewählte Vorgehensweise zu begründen und in ei­nem erweiterten fach­li­chen Rah­men zu verteidigen.

(3)
Die Zulassung zur Master-Ar­beit und zum abschließenden Kolloquium, ih­re Durchführung und Bewertung regeln §§ 13 bis 15 PO.

(4)
Master-Ar­beit und Kolloquium sollen als abschließende Studien- und Prüfungsleistungen im vierten Fach­se­mes­ter erbracht wer­den.

Auf der Grundlage dieser Studienordnung stellt der Fachbereich jährlich einen Studienplan auf. Er bezeichnet die Lehr­ver­an­stal­tun­gen, gibt deren Umfang in Semesterwochenstunden (SWS) an und ordnet sie den Schwerpunktfächern und Schwerpunktthemen zu. Der Studienplan dient den Stu­die­ren­den als Empfehlung für einen sachgerechten Aufbau des Stu­di­ums.

(1)
Eine allgemeine Stu­dien­be­ra­tung bietet die Zentrale Stu­dien­be­ra­tung der Uni­ver­si­tät Dort­mund an. Sie berät die Stu­die­ren­den in allgemeinen Fragen der Studieneignung, Studienzulassung, und Studienfächer. Zudem steht sie als psychologische Beratungsstelle zur Ver­fü­gung.

(2)
Die studienbegleitende Fachberatung ist Aufgabe des Fachbereichs Chemie. Sie erfolgt durch vom Fachbereich benannte Stu­di­en­fach­be­ra­ter sowie durch die Pro­fesso­rin­nen/Pro­fes­soren oder ha­bi­li­tier­te Lehrende in ihren Sprechstunden. Die studienbegleitende Fachberatung un­ter­stützt die Stu­die­ren­den ins­be­son­de­re in Fragen der Studiengestaltung.

(3)
Zu Beginn jedes Semesters wird vom Fachbereich Chemie eine Einführungsveranstaltung für Stu­dien­an­fäng­erin­nen/Stu­dien­an­fän­ger in diesem Stu­di­en­gang durch­ge­führt.

Diese Studienordnung tritt mit Wirkung vom 01.10.2003 in Kraft. Sie wird in den Amtlichen Bekanntmachungen der Uni­ver­si­tät Dort­mund ver­öf­fent­licht.

Ausgefertigt aufgrund des Beschlusses des Fachbereichsrates Chemie vom 24.09.2003.

Dort­mund, 25. September 2003

Der Rektor
der Uni­ver­si­tät Dort­mund
Universitätsprofessor
Dr. E. Becker

 

Anlage

Studienplan für den Master-Stu­di­en­gangChe­mi­sche Biologie“

Der folgende Studienplan gilt in Ver­bin­dung mit dieser Studienordnung und der Prüfungsordnung für den Stu­di­en­gang zu „Master of Science in Chemischer Biologie“ des Fachbereichs Chemie. Die Gliederung des Studienplans beruht auf ei­nem Studienbeginn zu Beginn eines jeden Semesters. Für ein­zel­ne Studienmodule ist die vorherige Teil­nah­me oder erfolgreiche Teil­nah­me an den Prüfungen zu vorhergehenden Studienmodulen entsprechend § 6 dieser Studienordnung er­for­der­lich.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.