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For­schungs­schwer­punkte

I. Di­gi­ta­li­sie­rung im Chemieunterricht

A) Evaluation digitaler Lernumgebungen

Digitale Werkzeuge ermöglichen die Gestaltung digitaler Lernumgebungen, innerhalb welcher die Schü­ler­in­nen und Schüler in ihrem eigenen Tempo und über unterschiedliche Sinneskanäle lernen können. Damit haben digitale Lernumgebungen auch ein großes Potenzial, Schü­ler­in­nen und Schüler in zunehmend heterogenen bzw. inklusiven Lerngruppen individualisiert und möglichst umfassend zu fördern. Wir interessieren uns für die Wirkung digitaler Lernumgebungen im Chemieunterricht, insbesondere auch im Kontext einer heterogenen Schülerschaft.

B) Professionalisierung angehender Lehrkräfte

Damit digitale Medien adäquat im Unterricht eingesetzt werden, müssen Lehrkräfte entsprechend qua­li­fi­ziert werden. Neben fachlichen Kompetenzen sind die Einstellungen und Selbstwirksamkeitserwartungen der angehenden Lehrkräfte ent­schei­den­de Voraus­setz­ungen, um sich diesen He­raus­for­de­rung­en zu stellen. Uns interessiert, wie es gelingen kann, Stu­die­ren­de für die Planung und Durchführung eines digital gestützten Chemieunterrichts zu professionalisieren.

II. Unterrichtsmethoden: Ent­wick­lung und empirische Analyse

Innovative unterrichtsmethodische Ansätze werden hinsichtlich der Realisierbarkeit und Effizienz un­ter­sucht, wobei „Individuelle Förderung“ sowie „Inklusion“ eine besondere Be­deu­tung haben. Dabei werden vielfach unterrichtsmethodische Überlegungen mit unterrichtsplanerischen verzahnt.

III. Lehrerfortbildung: Durchführung und Evaluation

Verschiedene Formen der Lehrerfortbildung werden ent­wi­ckelt und evaluiert. Inhaltlich wird hierbei der gesamte Unterricht in den Sekundarstufen I und II erschlossen. Außerdem wird die Einstellung von Lehrkräften zu aktuellen Fragestellungen un­ter­sucht. Weitere In­for­ma­ti­onen sind zu finden unter Chemielehrerfortbildung-NRW.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.