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Lebenslauf

Prof. Heinz Rehage

Schulausbildung

1959-1963  -  Volksschule Aachen

1963-1966  -  Couvengymnasium in Aachen

1966-1972  -  Robert-Koch-Gymnasium in Clausthal-Zellerfeld

08.05.1972  -  Abitur in Clausthal-Zellerfeld

 

Militärdienst

03.07.1972 - 31.03.1974

Dienstorte: Budel (Niederlande), Oldenburg, Nürnberg, München

Waffengattung: Luftwaffe

Dienstgrad: Leutnant der Reserve

 

Chemiestudium

1974 - 1976  -  TU Clausthal-Zellerfeld (Vordiplom)

1976 - 1979  -  Uni­ver­si­tät Göttingen (Diplom)

1979 - 1982  -  Uni­ver­si­tät Bayreuth (Dissertation)

 

Diplomarbeit

1974 - 1976  -  TU Clausthal-Zellerfeld (Vordiplom)

1976 - 1979  -  Uni­ver­si­tät Göttingen (Diplom)

1979 - 1982  -  Uni­ver­si­tät Bayreuth (Dissertation)

 

Diplomarbeit

11.06.1979 in Göttingen

Zur Geschwindigkeit der Reaktion:O + SO2+ M -> SO3 + M

Prof. Dr. J. Troe

 

Promotionsarbeit

11.10.1982 in Bayreuth

Rheologische Untersuchungen an viskoelastischen Tensidlösungen

Prof. Dr. H. Hoffmann

 

Aus­lands­auf­ent­halt

Collège de France, Paris

Physique de la Matière  Condensée

Prof. Dr. P. G. de Gennes Nobelpreisträger Physik 1991

 

Habilitation

24.05.1989 in Bayreuth

Zweidimensionale Modellnetzwerke

Physikalische Chemie

 

Berufung

01.09.1991, Uni­ver­si­tät Essen

„Hans-Goldschmidt-Stif­tungs­pro­fes­sur“: Kolloidchemie von Tensiden

Uni­ver­si­tät-Essen Institut für Physikalische Chemie

01.04.2004, Uni­ver­si­tät Dort­mund
Leitung des Lehrstuhl für Physikalische Chemie II
 

Preise

10.08.1989, Düsseldorf

Dozentenstipendium des Fonds der Chemischen Industrie

27.09.1999, Würzburg

Raphael-Eduard-Liesegang-Preis der Kolloidgesellschaft e.V

01.02.2001, Düsseldorf

In­no­va­ti­ons­preis des Ministeriums für Schule und Wei­ter­bil­dung, Wis­sen­schaft und For­schung des Landes Nordrhein-Westfalen: "Modellbildung und Simulation in der Produktionslinie chemischer Produkte"

 

Funktionen:

01.10.1989 -30.09.1992
Berufung als Nach­wuchs­wissen­schaft­ler in den „Werner-von Siemens-Ring“

01.01.1994 - 30.06.1996
Sprecher des DFG-Graduiertenkollegs: „Verbesserung des Wasserkreislaufs urbaner Gebiete zum Schutz von Boden und Grundwasser“

01.04.2002 -31.12.2003
Sprecher des DFG-Graduiertenkollegs: „Reaktivität im oberflächennahen Bereich“

28.09.1999 -30.09.2003
Stellvertretender Vorsitzender der Kolloidgesellschaft

seit 01.01.1995
Berufenes Mit­glied des Dechema-Ausschusses: „Reaktionen in Mehrphasensystemen“

seit 01.06.1995
Berufung in den Vorstand der GDCh-Fachgruppe: „Waschmittelchemie“

seit 16.01.1998
Stellvertretender Vorsitzender der GDCh-Fachgruppe: „Waschmittelchemie“

seit 20.10.1997
Berufung in den Vorstandsrat der Kolloidgesellschaft e.V.

26.04.1998 - 01.05.2000
Mit­glied der IUPAC-Kommission „Oils, Fats and Derivatives“

seit 01.01.2000
Associate Member of IUPAC Commission 160 “Colloid and Surface Chemistry including Catalysis”

seit 01.11.2000
Berufenes Mit­glied des GVC-Fachausschusses „Grenzflächen“

01.10.2003 -30.09.2009
Geschäfts­führer der Kolloidgesellschaft e.V.

2009-2012
Dekan der Fakultät Chemie der TU Dort­mund

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.