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TU-Auszubildende als Top-Azubis ausgezeichnet

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  • Neues aus der Fakultät 2019
Bestenehrung NRW mit Mara Schwanke © IHK Dortmund
Mara Schwanke (Mitte links) wurde in der Glasbläserei an der Fakultät als Glasapparatebauerin ausgebildet und gehört zu den Top-Azubis des Landes NRW. Sie wurde nun als beste Auszubildende Deutschlands im Bereich Glasapparatebau geehrt.

Insgesamt 17 der besten Azubis kommen aus dem Bezirk der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund mit den Städten Dortmund und Hamm sowie dem Kreis Unna. Traditionell ehren die 16 IHKs in NRW jährlich die besten Absolventinnen und Absolventen des Landes, in diesem Jahr waren bei der Bestenehrung die jeweils zwei Besten aus 130 Ausbildungsberufen und Fachrichtungen vertreten. Die 243 Prüfungsbesten wurden in 221 Betrieben ausgebildet.

Die Ehrung fand im Event- und Kongresspark Stadthalle Hagen statt. Neben den 243 Landesbesten waren auch Angehörige und Freunde, Unternehmensvertreter und Vertreter der Berufsschulen und -kollegs sowie die Bildungsgeschäftsführer der IHKs zu Gast in der Volmestadt. Nach einer beeindruckenden Lasershow zu Beginn und einer „zauberhaften“ Laudatio durch den „Deutschen Meister der Zauberkunst“, Matthias Rauch, ging es mit der Ehrung der „Super-Azubis“ zurück in die Realität. Für Mara Schwanke und 43 weitere ehemalige Auszubildende geht es am 9. Dezember weiter nach Berlin zur Auszeichnung der bundesbesten Azubis.

Zum vierzehnten Mal fand nun in Berlin die jährliche Ehrung der bundesbesten IHK-Azubis statt. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), und Bundesbildungsministerin Anja Karliczek überreichten den Preisträgern Pokale und Urkunden. Schweitzer sprach den Super-Azubis seine Anerkennung aus. Diese hatten in ihren Abschlussprüfungen bei den Industrie- und Handelskammern die höchsten Punktzahlen in ihren Berufen erreicht – und das bei knapp 300.000 Prüfungsteilnehmern.

Eine dieser Top-Azubis wurde an der TU Dortmund ausgebildet: Mara Schwanke absolvierte hier ihre Ausbildung zur Glasapparatebauerin an der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie.

DIHK-Präsident Schweitzer dankte in seiner Rede der Bildungsministerin für die hervorragende Zusammenarbeit bei der Modernisierung des Berufsbildungsgesetzes im zurückliegenden Jahr. Dieses, so Schweitzer, bringe unter anderem Erleichterungen für die Prüferinnen und Prüfer in der Beruflichen Bildung. Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung, betonte in ihrer Festrede: „Die heute hier ausgezeichneten Auszubildenden sind der beste Beweis für die Stärke unseres Berufsbildungssystems. Ihre beruflichen Perspektiven sind hervorragend. Mit der Novelle des Berufsbildungsgesetzes und der Modernisierung des Aufstiegs-BAföG ermöglichen wir Ihnen attraktive Aufstiegschancen. Denn Sie sind der Nachwuchs von Fach- und Führungskräften, den unsere Wirtschaft dringend sucht.“ An der Preisverleihung nahmen rund 1.000 Gäste teil – neben Eltern und Angehörigen der Besten auch Vertreter der Ausbildungsbetriebe, Berufsschullehrer, Bundestagsabgeordnete sowie Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammern. Entertainerin Barbara Schöneberger führte durch die Veranstaltung.

Bestenehrung der IHK-Dortmund

Auszubildende der Fakultät CCB bei der Bestenehrung © Ralf Maserski​/​TU Dortmund

Bereits am 19.09.2019 fand die Bestenehrung der IHK-Dortmund statt. Hierbei wurden fünf weitere Auszubildende der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie ausgezeichnet, die mindestens die Gesamtnote „sehr gut“ erreicht haben: Eva Wieczorek, Sven Golenia, Nils Schneider, Niklas Wild und Maike Wolters. Besonders hervorzuheben ist, dass alle Auszubildenden dieses Ergebnis mit einer um ein halbes Jahr verkürzten Ausbildungszeit erreicht haben. Eva Wieczorek wurde gleichzeitig auch noch als Jahrgangsbeste in ihrem Ausbildungsberuf Chemielaborantin ausgezeichnet.

v.l.n.r.:
Nils Schneider - Elektroniker für Geräte und Systeme
Niklas Wild - Chemielaborant
Maike Wolters - Chemielaborantin
Eva Wieczorek - Chemielaborantin (Jahrgangsbeste!)
Sven Golenia - Chemielaborant (terminlich verhindert)

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Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

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