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JProf. Max Hansmann erhält JSP-Stipendium

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  • Neues aus der Fakultät 2023
Gruppenfoto der Teilnehmer © Jeannette Meier Kamer – Meier & Kamer GmbH; Swiss Chemical Society
JSP Fellows 2023 - Die wissenschaftlichen Führungspersönlichkeiten der nächsten Generation

JProf. Max Hansmann erhält ein JSP (Junior Scientists Participation) Stipendium für die Teil­nah­me an der dies­jäh­rigen Bürgenstock Konferenz. Die Bürgenstock Konferenz der Schweizer Chemischen Gesellschaft fand dieses Jahr das 56. Mal statt und blickt damit auf eine lange Tradition in der organischen Synthesechemie. In 1965 gestartet, hatte die Konferenz ursprünglich einen starken Fokus auf organische Stereochemie, aber deckt mittlerweile einen sehr breiten Bereich innerhalb der Chemie ab. Dieses Jahr war der Präsident der Bürgenstock-Konferenz Prof. Alois Fürstner, Vizepräsident Prof. Eric Carreira und Ehrengast Prof. Andreas Pfalz. Neben einer Vielzahl renommierter internationaler akademischer Gäste, nahmen auch Editoren*innen von diversen Journalen, sowie Vertreter*innen aus der chemisch/pharmazeutischen Industrie teil.

Das JSP Programm unterstützt junge Wissenschaftler*innen an der Teil­nah­me an der Bürgenstock Konferenz. Dieses Jahr wurden aus einem internationalen Bewerber*innen Pool 14 akademische-JSP und 3 industrielle-JSP Stipendien vergeben.

Weiterführende Informationen

Vita

Portrait Max Hansmann © Bettina Engel-Albustin

JProf. Max Hansmann, geb. 1987, ist seit 2019 Juniorprofessor an der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie der TU Dortmund. Seit 2020 leitet er eine Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe, seit 2023 wird seine Gruppe durch einen ERC Starting Grant der Europäischen Kommission gefördert. Zuvor promovierte er als Stipendiat der Stu­di­en­stif­tung des deutschen Volkes und des Fonds der che­mi­schen Industrie (FCI) an der Universität Heidelberg auf dem Gebiet der homogenen Goldkatalyse. Als Feodor-Lynen-Stipendiat der Alexander-von-Humboldt-Stiftung forschte er als Postdoc an der University of California in San Diego, USA.

2018 gründete er an der Universität Göttingen seine erste unabhängige Nachwuchsgruppe. Seine Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet, etwa mit dem Ernst-Haage-Preis des Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion, dem Preis der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Universitätsprofessor*innen (ADUC), dem Dozentenpreis des Fonds der Chemischen Industrie und dem ORCHEM-Preis der Liebig-Vereinigung für Organische Chemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh).