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Beschlüsse zum Stu­di­um

Bachelor-Stu­di­um Chemie und Che­mi­sche Biologie

Im Bachelor-Stu­di­um dürfen nur in maximal 3 Wahlpflichtvorlesungsmodulen Prüfungsversuche unternommen wer­den. Alle wei­te­ren Prüfungsversuche wer­den auf den Master-Stu­di­en­gang übertragen.
(Beschluss des Prüfungsausschusses vom 20.09.2009)

Voraussetzung für die Zulassung zur Bachelorarbeit ist neben den allgemeinen Voraus­set­zun­gen gemäß § 19 (2) der neuen Prüfungsordnung von 2013 (gültig für Stu­die­ren­de mit Studienbeginn ab Win­ter­se­mes­ter 2010/11) der erfolgreiche Abschluss aller Studienmodule, die nach dem Studienplan bis zum Ende des fünften Fachsemesters ab­ge­schlos­sen wer­den. Dabei darf ein Leistungsnachweise des 5. Semesters und ein Leistungsnachweis des 3. bis 5. Semesters fehlen. Praktika, die nach dem Studienverlaufsplan im 1. bis 5. Se­mes­ter statt­finden, müs­sen ab­ge­schlos­sen sein.
(Beschlüsse des Prüfungsausschusses vom 17.04.2013 und vom 13.06.2018)

Bei nur noch einer ausstehenden Modulprüfung und er­folg­reich absolvierter Bachelorarbeit ein­schließ­lich Disputation haben Stu­die­ren­de der Bachelor-Stu­di­en­gän­ge Chemie und Chemischen Biologie Anspruch auf eine außerordentliche münd­li­che Prüfung im letzten noch zu absolvierenden Modul. Die Stu­die­ren­den müs­sen vorher min­des­tens an einer regulären Prüfung teil­ge­nom­men haben. Die münd­li­che Prüfung soll spätestens vier Wochen nach Mitteilung des Ergebnisses der regulären Modulprüfung statt­finden. Der Prü­fungs­aus­schuss stellt die Voraussetzung für die münd­li­che Prüfung fest.
(Beschluss des Prüfungsausschusses vom 17.04.2013)

Bei der Wiederholung nicht bestandener Bachelor-Arbeiten ist die Wiederholung in der Regel in ei­nem anderen Ar­beits­kreis durch­zu­führen. Über Ausnahmen entscheidet der Prü­fungs­aus­schuss.
(Beschluss des Prüfungsausschusses vom 29.01.2009)

Master-Stu­di­um Chemie und Che­mi­sche Biologie

Gemäß Beschluss wurde die Zahl der er­for­der­lichen Leistungspunkte im Prüfungsfach „Weitere che­mi­sche und na­tur­wis­sen­schaft­li­che Studien“ von 43 auf 42 gesenkt. Diese Regelung gilt laut Beschluss für alle Stu­die­ren­den mit Studienbeginn ab WiSe 2010/11 bzw. 2014/15.

Hinweis für Stu­die­ren­de mit zwei Wahlpflichtpraktika im Schwer­punkt TC:

Bitte beachten Sie, dass Sie im Bereich „Weitere che­mi­sche und na­tur­wis­sen­schaft­li­che Studien“ min­des­tens 42 Leistungspunkte erwerben müs­sen.
(Beschlusses des Prüfungsausschusses vom 05.04.2017)

Bei Sicherheitsunterweisungen besteht Anwesenheitspflicht. Für Stu­die­ren­de, die bei der Sicherheitsunterweisung zum Praktikum unentschuldigt fehlen, ist eine Teil­nah­me am Praktikum nicht mög­lich. Im Krankheitsfall muss ein Attest unverzüglich bei der Praktikumsleitung eingereicht wer­den. Ist aus anderen triftigen Gründen eine Teil­nah­me an der Sicherheitsunterweisung nicht mög­lich, so sind diese Gründe der Praktikumsleitung unverzüglich darzulegen. Über die An­er­ken­nung der Verhinderungsgründe entscheidet die Praktikumsleitung. Bezüglich der Sicherheitsunterweisung ist bei entschuldigtem Fehlen eine Absprache mit der Praktikumsleitung er­for­der­lich.
(Beschlusses des Prüfungsausschusses vom 06.08.2013)

Die Wiederholung einer münd­lichen Prüfung mit Wechsel der Prüferin bzw. des Prüfers ist mög­lich, sollte aber die Ausnahme sein.
(Beschluss des Prüfungsausschusses vom 20.09.2009)

Allgemeine Beschlüsse für alle Stu­di­en­gän­ge der Fa­kul­tät

Bei Sicherheitsunterweisungen besteht Anwesenheitspflicht. Für Stu­die­ren­de, die bei der Sicherheitsunterweisung zum Praktikum unentschuldigt fehlen, ist eine Teil­nah­me am Praktikum nicht mög­lich. Im Krankheitsfall muss ein Attest unverzüglich bei der Praktikumsleitung eingereicht wer­den. Ist aus anderen triftigen Gründen eine Teil­nah­me an der Sicherheitsunterweisung nicht mög­lich, so sind diese Gründe der Praktikumsleitung unverzüglich darzulegen. Über die An­er­ken­nung der Verhinderungsgründe entscheidet die Praktikumsleitung. Bezüglich der Sicherheitsunterweisung ist bei entschuldigtem Fehlen eine Absprache mit der Praktikumsleitung er­for­der­lich.
(Beschlusses des Prüfungsausschusses vom 06.08.2013)

Die Wiederholung einer münd­lichen Prüfung mit Wechsel der Prüferin bzw. des Prüfers ist mög­lich, sollte aber die Ausnahme sein.
(Beschluss des Prüfungsausschusses vom 20.09.2009)

Übergangsbestimmungen/Re­ge­lung­en für auslaufende Prüfungsordnungen

Individuelle Vertiefungspraktika im Bachelor-Stu­di­um der Chemischen Biologie (Studienbeginn WiSe 2007/8 bis WiSe 2010/11), die im Lehr­bereich der Chemischen Biologie absolviert wer­den, kön­nen nur anerkannt wer­den, wenn sie von einer Gutachterin bzw. ei­nem Gutachter für Bachelor-Arbeiten (siehe Liste im Internet) betreut wer­den. Bei Fragen dazu wenden Sie sich bitte an Frau Prof. Dr. Brakmann oder den zuständigen Hoch­schul­leh­rer.
(Bekanntmachung des Lehrbereichs Che­mi­sche Biologie vom November 2011)

Masterstudierende der Chemischen Biologie, die sich bis zum Som­mer­se­mes­ter 2013 eingeschrieben haben, kön­nen neben dem Seminar „Che­mi­sche Biologie“ entweder das Seminar „Biologisch-Che­mi­sche Mikrostrukturtechnik“ oder das Seminar „Me­di­zi­ni­sche Chemie“ belegen. Die Wahl des Seminars bestimmt das Prüfungsfach auf dem Masterzeugnis. Das Wahlpflichtpraktikum „DNA- u. Protein-Microarrays“ wird nicht mehr an­ge­bo­ten und durch „Me­di­zi­ni­sche Chemie und strukturbasierte Synthese von Wirkstoffen“ ersetzt. Im Prüfungsfach „Biologisch-Che­mi­sche Mikrostrukturtechnik“ stehen die Vorlesungen „Kolloide“ (Prof. Rehage) und „Struk­tur und Dynamik von Biomolekülen“ (Prof. Winter) zur Ver­fü­gung. Im Prüfungsfach „Me­di­zi­ni­sche Chemie“ stehen die Vorlesungen „Me­di­zi­ni­sche Chemie 1 u. 2“ sowie wei­tere durch Aushang bekannt gegebene Vorlesungen zur Ver­fü­gung. Das Vorlesungsmodul aus dem Bereich der „Biologisch-Chemischen Mikrostrukturtechnik“ kann durch eine Vorlesung aus dem Bereich der „Medizinischen Chemie“ ersetzt wer­den.
(Beschlusses des Prüfungsausschusses vom 06.08.2013)

Die Wahl von Analytischer Chemie als Schwerpunktfach ist auch für Stu­die­ren­de mög­lich, die ihr Stu­di­um des Master of Science im Fach Chemie vor dem Win­ter­se­mes­ter 2010/11 begonnen haben.
(Beschluss des Fakultätsrats vom 20.04.2011)

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.