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Doktorandin der Anorganischen Chemie in Dortmund mehrfach ausgezeichnet

Frau Dr. Viktoria H. Gessner aus dem Arbeitskreis von Prof. Strohmann (Lehrbereich Anorganische Chemie) wurde auf dem Wissenschaftsforum Chemie 2009 aufgrund hervorragender Publikationen zu ihrem Arbeitsgebiet mit einen Sonderpreis der Karl-Ziegler-Stipendien ausgezeichnet und erhielt die Einladung zu einem Kurzvortag im Rahmen des Ziegler Symposium.

Frau Dr. Viktoria H. Gessner aus dem Arbeitskreis von Prof. Strohmann (Lehrbereich Anorganische Chemie) wurde auf dem Wissenschaftsforum Chemie 2009 aufgrund hervorragender Publikationen zu ihrem Arbeitsgebiet, das Struktur- und Reaktivitätsbeziehungen lithiumorganischer Verbindungen umfasst, mit einen Sonderpreis der Karl-Ziegler-Stipendien ausgezeichnet und erhielt die Einladung zu einem Kurzvortag im Rahmen des Ziegler Symposium. Frau Gessner erhielt außerdem 2009 einen DSM Science and Technology Award Nordeuropa 2009 (Finalist). Von der Firma DSM werden jährlich 9 Preise für Nordeuropa für innovative angewandte Forschung aus der Chemie, chemischen Technologie, Biochemie oder Materialwissenschaften verliehen. Als Frau Gessner noch mit Prof. Strohmann in Würzburg tätig war, erhielt sie einen entsprechenden DSM Science and Technology Award Südeuropa 2008 (Finalist). Ebenfalls 2009 wurde Frau Gessner mit dem Preis für den besten Vortrag am Tag der Chemie der TU Dortmund ausgezeichnet. Bereits 2008 erhielt Frau Gessner den European Young Chemist Award – Silver Medal – für ihre Arbeiten über “α-Lithiated Methylamines as Powerful Building Bocks: From The Molecular Structure to Asymmetric Synthesis“. Dieser Preis für exzellente Forschung europäischer Nachwuchswissenschaftler wurde im Rahmen des “2nd EuCheMS Chemistry Congress“ in Turin an 3 junge europäische Forscher verliehen und erstmals an eine deutsche Chemikerin vergeben.

 

Frau Dr. Gessner (Jahrgang 1982) studierte an den Universitäten Marburg und Würzburg und promovierte in 14 Fachsemestern an der TU Dortmund im September 2009 bei Prof. Strohmann mit ihrer Dissertation „Lithiumorganische Verbindungen: Von der Struktur-Reaktivitätsbeziehung zu vielseitigen Synthesebausteinen und ihrer Anwendung“. Sie wurde während der Promotion durch ein Stipendium des Fonds der Chemischen Industrie gefördert und kann bereits auf 18 erschienene wissenschaftliche Publikationen, davon 6 in den renommierten Zeitschriften „Angewandte Chemie“ und „JACS“ verweisen.