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Herzlich Willkommen in der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie

Ein Foto des Chemiegebäudes

Ein großer Teil der modernen, industriellen Entwicklung basiert auf der Entdeckung von neuen Reaktionen, Chemikalien und biochemischen Prozesse. Zur Vorbereitung auf eine interdisziplinäre Tätigkeit in Forschung und Entwicklung sowie in anderen Berufsfeldern bietet die Fakultät für Chemie und Chemische Biologie Bachelor- und Master-Studiengänge der Chemie und Chemischen Biologie an. Zusätzlich ist es möglich das Unterrichtsfach Chemie für alle Lehrämter zu studieren.

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Neues Aus der Fakultät

Horst-Böhme-Stiftung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft zeichnet Dr. Oliver Koch aus

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17.10.2017 – Dr. Oliver Koch, Nachwuchsgruppenleiter an der Fakultät CCB, ist am 29. September 2017 mit dem diesjährigen Preis der Horst-Böhme-Stiftung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG) ausgezeichnet worden. Der Preis würdigt herausragende wissenschaftliche Leistungen von Nachwuchswissenschaftlern und ist mit 5.000 Euro dotiert. Der Preis wird jährlich auf der Jahrestagung der DPhG vergeben.

 

Förderung durch die Boehringer Ingelheim Stiftung

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09.10.2017 – Die Arbeitsgruppe von Dr. Andreas Brunschweiger in der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie erhält Förderung durch die Boehringer Ingelheim Stiftung, um neue Zugänge zu DNA-kodierten Molekülbibliotheken für die Wirkstoffsuche zu entwickeln.

 

Prof. Waldmann mit der Paul-Karrer-Medaille ausgezeichnet

Prof. Herbert Waldmann

31.07.2017 – Prof. Herbert Waldmann, Direktor der Abteilung für Chemische Biologie des Max-Planck-Instituts für molekulare Physiologie (MPI) und Professor für Biochemie an unserer Fakultät, wurde mit der renommierten Paul-Karrer-Medaille ausgezeichnet. Unter den bisherigen 37 Empfängern der Medaille sind dreizehn Nobelpreisträger für Chemie und Medizin.

 

Posterpreis für Marcel Krick

Marcel Krick

27.07.2017 – Marcel Krick aus dem Arbeitskreis Clever wurde auf der ISMSC 2017 in Cambridge, der größten internationalen Konferenzreihe für Supramolekulare Chemie, für seinen Beitrag mit dem Titel “Endohedral Dynamics of Push-Pull Rotor-Functionalized Cages“ mit einem Posterpreis ausgezeichnet

 

Posterpreis für Britta Glowacki

Britta Glowacki

28.06.2017 – Auf der “12th International Conference on Heteroatom Chemistry (ICHAC-12, 11.-16. Juni 2017)“ in Vancouver (Kanada) mit Teilnehmern von vier Kontinenten wurde der Beitrag mit dem Titel „Introducing Stereogenic Centers on Group XIV Metallatranes“ von Frau Britta Glowacki (Co-Autoren Hazem Alnasr, Michael Lutter) aus dem AK Jurkschat mit einem Posterpreis ausgezeichnet.

 

Posterpreis für die Entwicklung selbstangetriebener Kapseln (Mikroschwimmer)

Ann-Kathrin Froin

20.06.2017 – Auf der 116. Hauptversammlung der Deutschen Bunsengesellschaft für Physikalische Chemie in Kaiserslautern hat Frau Ann-Kathrin Froin vor wenigen Tagen den Preis für das beste Poster im Themenbereich „Surfaces and Interfaces“ gewonnen. Frau Froin promoviert in der Physikalischen Chemie im Arbeitskreis von Herrn Prof. Dr. Heinz Rehage, und sie hat die Auszeichnung für ihre Arbeiten über die „Entwicklung und Charakterisierung selbst-schwimmender Mikrokapseln mit biologischem Vorbild“ erhalten. Im Rahmen ihrer Promotion beschäftigt sich Frau Froin mit Mikrokapseln, die über eigene Antriebsmechanismen verfügen und sich so ohne äußere Einflüsse schwimmend fortbewegen können.

 

Die Fakultät gratuliert PD Dr. Leif Dehmelt zum Heisenberg-Stipendium der DFG

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04.06.2017 – Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat Herrn PD Dr. Leif Dehmelt ein Heisenberg-Stipendium bewilligt. Die DFG fördert mit dem Heisenberg-Programm Wissenschaftler, die insbesondere durch exzellente Forschung alle Voraussetzungen für eine Berufung auf eine Professur erfüllen. Das Stipendium wurde zusammen mit einer Projektförderung bewilligt, wodurch die Forschung von Herrn Dr. Dehmelt auf dem Gebiet der molekularen Zellbiologie für 3 Jahre mit über 600.000 Euro gefördert wird.

 

Genetisch markierte Molekülbibliotheken – die Demokratisierung der Wirkstoffsuche

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22.05.2017 – Technologiesprünge in einer wissenschaftlichen Disziplin können unerwartet den Fortschritt in ganz anderen Disziplinen beflügeln. So ist heute Biologen die Auslesung ganzer Genome mittels DNA-Sequenzierung kostengünstig möglich. Diesen technologischen Fortschritt machen sich Chemiker zu Nutze, um jedermann Zugang zur Wirkstoffsuche zu geben: Sie stellen genetisch markierte arzneistoffartige Moleküle in extrem großen Zahlen her. Aus diesen sogenannten DNA-kodierten Molekülbibliotheken können Wirkstoffe sehr effizient durch DNA-Sequenzierung identifiziert werden. Über eine neue Synthesestrategie zu DNA-kodierten Molekülbibliotheken, die auf einer chemoresistenten DNA-Sequenz basiert, berichten Mateja Klika Škopić und Koautoren in der Fachzeitschrift Chemical Science (2017, vol. 8, p. 3356; DOI: 10.1039/c7sc00455a).

 

Schülerinnen und Schüler trainieren für die Chemie-Olympiade

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18.05.2017 – Nächstes Jahr findet die Internationale Chemie-Olympiade für Schülerinnen und Schüler in Tschechien und der Slowakei statt. Damit sich möglichst viele Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen für diesen Wettbewerb qualifizieren können, finden an einigen Universitäten des Landes Schülervorbereitungsseminare statt. Die jährlich von unserer Fakultät veranstalteten Seminare waren auch in diesem Jahr gut besucht – etwa 80 Schülerinnen und Schüler haben am 28.4., 5.5. und 12.5.2017 teilgenommen. Zum Dortmunder Team gehören Prof. Czeslik, Prof. Strohmann, Prof. Brakmann, Prof. Weberskirch, Stefanie Dick und Raj Schneider.

 

TU Dortmund untersucht Reaktivität von Ribozymen in „Ursuppe“ des Lebens

Prof. Roland Winter

27.04.2017 – Die Arbeitsgruppe von Prof. Roland Winter hat in Zusammenarbeit mit der Theoriegruppe von Prof. Dominik Marx an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) den Einfluss von Druck auf die Reaktivität eines Ribozyms untersucht. Ribozyme sind aktive Ribonukleinsäure-Moleküle in Zellen, die ähnlich den Enzymen auf Proteinbasis chemische Reaktionen verstärken, also katalysieren. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fanden heraus, dass in der Ursuppe – unter den Bedingungen, unter denen Leben entstanden sein könnte – Ribozyme besonders reaktiv sein können. Die Arbeit wurde in dem renommierten Wissenschaftsmagazin „Nature Communications“ publiziert.

 

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